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Kleine Reparaturen im Haus, die man nicht aufschieben sollte

Tropfende Hähne, klemmende Türen, lose Fliesen: Warum kleine Schäden im Haus schnell erledigt werden sollten, bevor teure Folgeschäden entstehen.

Kleine Reparaturen im Haus, die nicht aufgeschoben werden sollten
KI-generiert
Im Alltag gewöhnt man sich schnell an kleine Mängel. Doch manche Schäden werden mit der Zeit größer und teurer. Ein regelmäßiger Rundgang durchs Haus hilft, Probleme früh zu erkennen.

Tropfende Wasserhähne

Ein tropfender Hahn verschwendet über das Jahr eine erhebliche Menge Wasser. Meist ist eine verschlissene Dichtung oder Kartusche die Ursache, die sich mit überschaubarem Aufwand tauschen lässt.

Klemmende Türen und Fenster

Wenn Türen schleifen oder Fenster schwer schließen, leiden Beschläge und Dichtungen. Oft genügt es, die Scharniere nachzustellen oder zu schmieren. Dauerhaft schlecht schließende Fenster kosten zudem Heizenergie.

Silikonfugen in Bad und Küche

Rissige oder verfärbte Silikonfugen lassen Wasser hinter Wanne und Fliesen gelangen. Das kann zu Schimmel und Feuchteschäden führen. Fugen sollten daher rechtzeitig entfernt und neu gezogen werden.

Lose Fliesen und Risse

Hohl klingende oder lose Fliesen sind ein Hinweis darauf, dass der Kleber nachgegeben hat – manchmal auch auf Feuchtigkeit im Untergrund. Feine Risse im Putz sind oft harmlos, breite oder wachsende Risse sollten jedoch fachkundig angesehen werden.

Eine Liste hilft

  • Kleine Mängel notieren, sobald sie auffallen.
  • Mehrere Arbeiten bündeln und an einem Termin erledigen lassen.
  • Einmal im Jahr Dachrinnen, Abflüsse und Außenbereich prüfen.
So bleiben Haus und Wohnung in gutem Zustand, und aus kleinen Ärgernissen werden keine großen Schäden.